Archiv für Januar, 2013

19
Jan
13

Update: Verbindung Ebermannstadt – Waischenfeld

An Werktagen um 10 Uhr ist wieder eine Verbindung Ebermannstadt – Waischenfeld eingerichtet.

Siehe Update unter https://brauereienland.de/2013/01/04/keine-sinnvolle-busverbindung-mehr-nach-waischenfeld

 

12
Jan
13

Gaststätte der ehem. Brauerei Thein in Lembach geschlossen

Nun ist leider auch die Gaststätte der ehemaligen Brauerei Thein in Lembach zu. Im Mai 2012 haben sich die Türen dort endgültig geschlossen. Nachdem in 2011 die Brauerei eingestellt wurde, kam das gute Lager aus Mönchsambach zum Ausschank.

Schade, wir hätten in Lembach gerne wieder mal eine Rast eingelegt und die gute Brotzeit mit dem selbst gebackenen Brot verspeist.

Meine Wanderung w018 beeinträchtigt dies natürlich sehr. Ohne in Lembach einkehren zu können ist der Weg nach Weisbrunn weit. Möglicherweise kann man nun die Brauerei Roppelt in Trossenfurt einbauen, aber das müssen wir erst einmal selbst ausprobieren – es könnte etwas zu weit werden.

11
Jan
13

Mainseidla – Brauhaus Binkert, Breitengüßbach

Heute besuchten wir endlich mal das neue Brauhaus in Breitengüßbach.

Ich habe ja im Juli schon einmal über den Bau berichtet: neues Brauhaus in Breitengüßbach

Brauhaus Binkert

Brauhaus Binkert

Nun ist es fertig und entgegen meiner „Prognose“ kann man auch vor Ort Bier trinken und eine Brotzeit haben. Klasse! Uns hat es dort heute sehr gefallen, das Bier und die Brotzeit waren lecker und die Atmosphäre im Brauhaus toll.
Wir kommen bestimmt bald wieder.

Mainseidla

Mainseidla

06
Jan
13

Brauerei Stirnweiß, Herreth

Am Samstag liefen wir trotz des unfreundlichen Wetters eine interessante Tour.
Start war in Ebensfeld.
Vom Bahnhof wanderten wir am Main entlang nach Wiesen.
Von den dortigen Brauereien Thomann und Hellmuth besuchten wir diesmal nur erstere, obwohl auch die Brauerei Hellmuth ausnahmsweise schon am Samstagmittag offen hatte.

Brauerei Thomann, Wiesen

Brauerei Thomann, Wiesen

Brauerei Thomann, Bier

Brauerei Thomann, Wiesen

Brauerei Hellmuth, Wiesen

Brauerei Hellmuth, Wiesen

Von Wiesen setzten wir unseren Weg durch die nebelverhangenen Eierberge nach Herreth fort.

Brauerei Stirnweiß, Herreth

Brauerei Stirnweiß, Herreth

Die Brauerei Stirnweiß in Herreth besuchten wir von 1998 bis 2002 sehr gerne und häufig. Meist am Sonntag Abend auf dem Rückweg nach Staffelstein zum Bahnhof. Seit 2001 wurde dort nicht mehr selbst gebraut, sondern das Bier aus Loffeld ausgeschenkt.
In den letzten Jahren brauchten wir für unsere Wanderung Lichtenfels – Birkach am Forst – Zilgendorf – Altenbanz – Herreth – Nedensdorf – Staffelstein aufgrund des Kinderwagens deutlich länger, so dass wir nicht mehr überall einkehren konnten. Zudem ist dieser Ausflug aufgrund der Preispolitik der Deutschen Bahn so teuer geworden, dass wir es nur selten in Angriff nahmen. Auch gestern durften wir trotz unserer VGN MobiCard, die bis Zapfendorf gilt, noch 11,60 Euro für die zwei kurzen Abschnitte zuzahlen.

Wir hatten schon vor einiger Zeit an irgend einem Biertisch erfahren, dass die nächste Generation der Stirnweiß angeblich wieder einen Braumeister hervorgebracht hätte. Irgendwie ist diese Info jedoch bei uns in Vergessenheit geraten.

Letzte Woche haben wir durch einen Artikel auf bierfranken.wordpress.com
(http://bierfranken.wordpress.com/2012/12/15/von-wegen-vergessen-stirnweiss-lebt/)
wieder daran gedacht und unseren Ausflug für den Samstag geplant.

Brauerei Stirnweiß, Herreth

Brauerei Stirnweiß, Herreth

Es war ein voller Erfolg.
An der Gaststätte hat sich zum Glück nicht viel verändert – freilich wurden zwischenzeitlich die Toiletten renoviert, aber die Gaststube ist immer noch das verlängerte Wohnzimmer der Familie, in der manchmal auch die Nachbarn sitzen und ein paar Auswärtige ebenfalls gern gesehen werden.  An den Biergeschmack vor 11 Jahren kann ich mich eigentlich nicht wirklich erinnern – aber das, welches uns vom Braumeister Matthias Stirnweiß ausgeschenkt wurde hat mir geschmeckt – vielleicht hatte es mehr Kohlensäure als erwartet, aber die „runden“ Gläser, aus denen es mir persönlich gleich nochmal besser mundet, taten ihr übriges…
Matthias Stirnweiß erzählte uns, dass er tatsächlich in Loffeld braut und gerne auch wieder in seiner eigenen Brauerei Bier herstellen würde, aber dazu sind die dort nötigen Ansätze einfach noch zu groß – also liebe Leser: Wandert öfter nach Herreth und trinkt ein paar Bier mehr, damit es sich lohnt, wieder in der eigenen Brauerei zu brauen! Wir werden nun wieder öfters vorbei schauen. Falls ab 2014 wirklich der Lankreis Lichtenfels dem VGN beitreten sollte, wird es noch einfacher hier her zu fahren.

Den weiteren Weg nach Nedensdorf kannten wir noch bevor die der ICE-Baustelle begann, so dass wir befürchteten, nicht durch zu kommen. Aber zum Glück ging alles glatt und wir waren in einer guten halben Stunde schon bei der Brauerei Reblitz in Nedensdorf. Dort durften wir den hellen Bock probieren.

Brauerei Reblitz, Nedensdorf

Brauerei Reblitz, Nedensdorf

Brauerei Reblitz, Bier

Brauerei Reblitz, Nedensdorf

Von Nedensdorf wanderten wir nur noch nach Staffelstein zum Bahnhof.
Bis auf das miese Wetter ein gelungener Tag, der unbedingt wiederholt werden muss.

04
Jan
13

Keine sinnvolle Busverbindung mehr nach Waischenfeld

Update:
Ab letzten Montag (14.01.13) bietet der Landkreis Forchheim nun doch wieder eine „unter-der-Woche“-Verbindung zum Bus nach Waischenfeld um 10 Uhr ab Ebermannstadt an. Die Fahrt ist als ALT der Linie 234 realisiert.

http://www.lra-fo.de/site/2_aufgabenbereiche/OEPNV_Auto_Verkehr/OEPNV_Schuelerbefoerderung/neuerungen_januar_2013.php
Für Kurzentschlossene ist das zwar nichts, da man den Fahrtwunsch mit dem Anruflinientaxi, wie im Landkreis Forchheim leider üblich, schon am Vorabend (Mo-Do von 19-22 Uhr) anmelden muss (außerdem muss man in diesem Fall eine Fahrt am Montag schon am Donnerstag anmelden) aber immerhin. Wir werden das in den nächsten Ferien gleich mal ausprobieren.

————————————————————————–

Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2012 wurde unter anderem die Buslinie 389 von Ebermannstadt über Gößweinstein nach Pegnitz  vom Lkr. Forchheim neu ausgeschrieben. Nun wird diese Linie nicht mehr vom OVF (Frankenbus) sondern von Schmetterling-Reisen gefahren.

Leider hat man im Zuge dieser Ausschreibung mal wieder das Angebot ausgedünnt und auch keinen Wert darauf gelegt, welche Fahrten weiterführende Anschlüsse haben.

Mo-Fr fuhr bisher ein Bus der Linie 389 ab Ebermannstadt Bahnhof um 10 Uhr über Behringersmühle nach Gößweinstein. Dort gab es direkt Anschluss an die Linie 396 nach Waischenfeld.

Genau diese, einzige Verbindung mit Anschluss, wurde nun zum Fahrplanwechsel gestrichen. Die Linie 396 fährt zwar nach wie vor zur gleichen Zeit ab Gößweinstein bzw. Behringersmühle nach Waischenfeld (und noch weiter), aber eben ohne Anschluss aus Richtung Ebermannstadt. Auch mit der Linie 222, die ebenfalls nach Gößweinstein fährt, kommt man nicht zum Anschluss in Richtung Waischenfeld.

Jetzt sitzt man entweder eine Stunde von 09:30 Uhr bis 10:30 Uhr in Gößweinstein (und kann dafür die 9-Uhr MobiCard von Nürnberg/Fürth bis Ebermannstadt-Bahnhof nicht nutzen – die Zuzahlung für zwei Personen wäre teurer als ein TagesTicket Plus für den ganzen Verbundraum) oder kommt erst um 14 Uhr in Waischenfeld an (über Bayreuth) das ist natürlich viel zu spät für den Beginn einer Wanderung.

Ob das die Absicht der ÖPNV-Planer in Forchheim war, um das Fahrgastaufkommen noch weiter auszutrocknen, oder ob das Busunternehmen sonst die erforderlichen Pausen der Fahrer nicht (zu dem mit dem Landkreis verhandelten Preis) einhalten kann, darüber kann man nur spekulieren.

Waischenfeld ist ein idealer Ausgangspunkt zu mindestens den folgenden Brauereien, die bequem von dort zu Fuß erreicht werden können – bzw. könnten, gäbe es die Forchheimer Verkehrtsplaner nicht.

Natürlich sind auch die Kathi-Bräu, Heckenhof, die Brauerei Reichold, Hochstahl und die Brauerei Stadter, Sachsendorf gut erreichbar, was Waischenfeld zum idealen Ausgangspunkt für kurze bis ausgedehnte Wanderungen macht.

02
Jan
13

kalt erwischt an Neujahr – Senftenberg geschlossen

Gestern war unsere Enttäuschung riesig, als wir, wie jedes Jahr, seit bestimmt schon über 15 Jahren, an Neujahr zum Felsenkeller am Senftenberg wanderten und vor verschlossenen Türen standen.

senftenberg zu

Der Wirt hat wohl beschlossen, dass der einzelne Tag nicht lohnt. Aber alleine in der halben Stunde, die wir vor der Tür herumgestanden sind, tauchten gut 10 weitere Personen auf, die ebenfalls eine Rast einlegen wollten und, wie wir, die Welt nicht mehr verstanden haben.

Der 01.01. war bisher immer unsere erste Wanderung des Jahres, um, nach der langen Pause am Felsenkeller an den Advendswochenenden, dort wieder eine schöne Rast zu machen. Demnächst müssen wir uns wohl etwas anderes suchen.

Gestern sind wir dann halt 2 Stunden früher als sonst in Eggolsheim beim Schwarzen Kreuz angekommen und haben mit viel Hunger das leckere Schnitzel mit selbst gemachtem Kartoffelsalat verschlungen…




Neueste Beiträge

Archive