Archiv für Juli, 2013

31
Jul
13

Laufer-Keller

Heute war mal wieder was außergewöhnliches dran.
Mit dem Bus nach Haid wäre ja schon fast schief gegangen. Erst hinter Schnaid ist mir eingefallen, dass man dem Fahrer der Linie 265 Bescheid sagen muss, wenn man nach Haid fahren möchte. Da meine S-Bahn in Forchheim aber wieder mal zu spät war und ich damit zum Bus hetzen musste, hab ich es beim Einsteigen wohl vergessen.
Glücklich in Haid angekommen hatte ich natürlich den Anspruch nicht die Straße zu laufen, sondern meinen Weg über den Wald zu finden.
Das ist auch nicht zu schwer, zwischendurch muss man nur ein frei in der Landschaft, ohne angeschlossenen Zaun und noch dazu offen stehendes Tor ignorieren.
Dieses „Hindernis“ hat mich irgendwie an Griechenland erinnert. Dort trafen wir schon oft auf „einsame“ Tore, an denen man einfach links und rechts vorbei laufen konnte, da das Grundstück, das sie schützen sollten nicht eingezäunt war.
Auf jeden Fall bin ich zum Laufer-Keller gekommen und habe mir ein Bier und eine Brotzeit genehmigt.

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Es sitzen hier wohl nur mückenresistente Gäste. Die Stechmücken und Bremsen sind schon sehr bissig.
Ich habe extra für heute noch flüssigen Mückenschreck gekauft. Aber so richtig abschrecken lassen sich die Fiecher nicht. Obwohl ich für meinen Geschmack schon sehr danach stinke….
Dazu kommen auch noch viele aufdringliche Wespen, die unbedingt etwas von meinem Essen haben wollten.
Die tolle Aussicht und die gemütliche Atmosphäre entschädigen aber für vieles.
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Nun sitze ich in Aisch im Garten der Brauerei Rittmayer und trinke leckeres Kerwabier.
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Natürlich bin ich auch hierher über den Wald gelaufen und nicht die Straße.
Leider bringe ich nach der üppigen Kellerplatte am Laufer-Keller nichts festes mehr rein, sonst wäre hier der Bohnenkern heute meins.
In Adelsdorf am Marktplatz fährt später der Bus #205 nach Erlangen zur S-Bahn.

25
Jul
13

Ins Wasser gefallen

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Noch sitze ich in Merkendorf im schönen Hummel Keller. Außenherum regnet es schon.
Vor allem im Süden, wo ich hin will sagt die Regenvorhersage nichts Gutes.
Mein Ausflug, noch nach Geisfeld und Roßdorf, fällt wohl in’s Wasser. Mal sehen wie sich das entwickelt.
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Um wenigstens noch etwas besonderes zu tun fuhr ich nach Straßgiech.
Gleich nach der Ankunft fing es an zu Schütten.
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Aber dafür hab ich nette Leute kennen gelernt.

Nach 1,5 Stunden hat es endlich aufgehört, aber mein Bus in Drosendorf oder meine Tour nach Strullendorf war nicht mehr zu machen…. zumindest nicht, wenn man am nächsten Tag wieder auf die Arbeit möchte 😉
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So geht’s nach dem großen Regen nach Drosendorf zur Brauerei Göller:
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Hier sitze ich sehr gemütlich im Brauereigarten und überlege wie und wann ich zum Zug komme.
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23
Jul
13

Hallerndorf

Heute ist wieder mal Dienstag.

Da gibt’s saure Lunge im Lieberth Dorfkeller in Hallerndorf.

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Trotz extrem schwülem Wetter schmeckt’s lecker.
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Jetzt noch zur Erholung vom Trubel in den Rittmayer Garten Keller.
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Danach nur noch zum Bus. Um 20:14 Uhr fährt der letzte unter der Woche am Kellerberg (neben dem Lieberth Dorfkeller) los.

Mit viel Glück und gutem Willen des Busfahrers erwischt man in Forchheim auch noch den Eilzug in Richtung Nürnberg.
Wenn’s nicht klappt fährt später auch noch die S-Bahn.

22
Jul
13

Geisfeld – Roßdorf – Strullendorf

Auch eine schöne Feierabendtour für den Sommer.
Mit dem Bus nach Geisfeld, zum Gries-Keller dann nach Roßdorf und in Strullendorf wieder in den Zug.

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18
Jul
13

Schmausenkeller – Schrauder-Keller

Nachdem ich’s am Dienstag nicht mehr geschafft habe, ging’s heute also nach Reundorf.
Die Aussicht vom Schmausenkeller der Brauerei Müller ist herrlich und um 5 ist zum Glück auch noch nicht so viel los – wenn auch der Besucherstrom selbst zu dieser Uhrzeit unglaublich ist.

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Zumindest sind am Schmausenkeller meistens viele Kinder. Das ist schön, dass man mit unter 50 jährigen nicht so auffällt wie auf anderen Kellern. In Stiebarlimbach beim Roppelt Keller, der nun wirklich nicht in Verdacht ist kinderunfreundlich zu sein, musste ich mir letzthin allen Ernstes von den Tischnachbarn anhören, daß unser Sohn „die fränkische Gemütlichkeit“ stören würde.
Aber das ist ein anderes Thema und interessiert heute nicht, da ich wieder mal alleine Unterwegs bin.
Jetzt sitze ich im Schrauder-Keller und lass es mir gut gehen.
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Donnerstags ist hier Fischtag mit leckeren Makrelen und Hering.
Jetzt laufe ich noch nach Strullendorf zum Zug.
Übrigens: Die Fähre fährt nur bis 19 Uhr!

16
Jul
13

Dienstag Nachmittag nach Schönbrunn

Eigentlich war heute Reundorf auf dem Plan.
Daraus ist nichts geworden.
Aber der Reihe nach:
Start war heute in Oberhaid. Viereth ließ ich links liegen und die erste Rast war in Weiher.
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Dann über den Berg nach Priesendorf:
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Danach durch Wald und Wiesen nach Schönbrunn.
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Über den Dächern von Schönbrunn (auf dem Bär-Keller) sitzt man immer wieder schön auch wenn keiner mehr braut:
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Der Abschluss in Grasmannsdorf ist das Beste.
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Jetzt „nur“ noch nach Strullendorf…..
Auch hier wieder: Zur Nachahmung empfohlen!

Weil es viel zu viel Zeit zum Zug war, bin ich noch nach Hirschaid gefahren.
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15
Jul
13

Montag Nachmittag nach Leups

Schönes Wetter und ein gutes Leupser-Bier, frisch vom Erzeuger. Was will man mehr?
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… ein schönes Glas wäre schon nicht schlecht gewesen… – aus dem „Senfglas“ schmeckt’s mir nicht so richtig – aber das kann man ja ändern::
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Vielleicht noch eine leckere Brotzeit. Die bekommt man bei der Brauerei Gradl, bei Gerti und Hans Wolfring schließlich auch:
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Dann nach 3 km durch Wald und über Wiesen
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noch auf ein Bier und Brotzeit zur Brauerei Herold nach Büchenbach.
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Eigentlich viel zu faul durch das viele Essen und Trinken geworden, darf man nun noch im schönen Abendlicht die fast 7 km zum Bahnhof nach Pegnitz wandern.
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Insgesamt ist das eine schöne Feierabendtour für den Sommer, die ich zur Nachahmung nur empfehlen kann.
Hin kommt man mit dem Zug bis Pegnitz, dann weiter mit dem Bus #388 direkt nach Leups.
Zurück geht’s ab Pegnitz mit dem Zug.
Dazwischen muss man insgesamt ca. 10 km laufen.

08
Jul
13

Geyer’s Felsenkeller, Oberreichenbach

Den Keller und den unterirdischen Fels sieht man bestenfalls wenn man am Obereichenbacher Friedhof vorbei ist und scharf rechts schaut. Steht da ein Auto, sind die Chancen recht hoch, dass der Biergarten auch offen hat. Ein paar Meter weiter ist rechts der Eingang für Fußgänger und Radfahrer.
Schon steht man in einem tollen Biergarten.

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Von Fürth aus sind es über Veitsbronn, Tuchenbach und Falkendorf gut 24 km. Eine optimale Tour nach der Arbeit. Zurück geht’s über Herzogenaurach und Kriegenbrunn zum RMD-Kanal und weiter nach Fürth. Das sind dann ca. 28 weitere km.
Das Geyer Bier schmeckt mir sehr gut, und sitzt man nicht gerade hinter kettenrauchenden Gästen, ist es auch sehr gemütlich. Zum Glück ist die Auswahl an Sitzplätzen groß genug, so dass man dem Qualm gut entkommen kann.

04
Jul
13

6-Brauereintour zum Feierabend

Trotz widriger Wettervorhersagen traute ich mich heute zeitig weg von der Arbeit (bei schlechtem Wetter und im Winter kann man noch lange genug verweilen) und bin mit dem Zug nach Breitengüßbach gefahren.
Von dort mit dem Rad über Zückshut nach Merkendorf.
Die erste Station war der Garten der Brauerei Wagner:
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Als nächste Station war der gemütliche Hummel Keller dran:

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Dort sitzt man zum guten Kellerbier sehr gemütlich unter alten Bäumen.

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Die Brauerei Göller in Drosendorf und die Brauerei Knoblach in Schammelsdorf habe ich dann ausgelassen – ich wollte ja irgendwann auch wieder heim und wenn man alle Brauereien am Weg besuchen will braucht man den ganzen Tag.

Als nächstes war der Gries-Keller bei Geisfeld auf meinem Programm:

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…und bald darauf der neu verpachtete Keller der Brauerei Sauer in Roßdorf:

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Danach ging es noch durch den Wald nach Strullendorf zum Bahnhof.

Mit dem Rad ist das eine herrliche Kellertour besonders für die heißen Tage – an allen von mir heute besuchten 4 Stationen und auch in Drosendorf und Schammelsdorf sitzt man sehr schön unterm Blätterdach.

01
Jul
13

Der gemütliche Roppelt Keller

Für mich sind es die schönsten Touren, wenn ich mich nach der Arbeit noch in den Zug und dann aufs Rad begebe um nach Trossenfurt, Priesendorf und Mühlendorf zu radeln.
Das Wetter ist heute ideal, nicht zu warm oder zu kalt.
Der Roppelt Keller in Trossenfurt ist glücklicherweise, ganz im Gegensatz zu seinem Namensvetter in Stiebarlimbach, sehr gemütlich.

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Obwohl ich auch in Stiebarlimbach gerne sitze 😉
Der Kochkäse hier in Trossenfurt schmeckt mir sehr gut. Für mich gibt es den besten Kochkäse bei der ehemaligen Brauerei Bräutigam in Weißbrunn, aber den zweitbesten gibts sicher beim Roppelt Keller, nur über den Berg, in Trossenfurt.
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Inzwischen sitze ich schon im gemütlichen Biergarten der Brauerei Schrüfer in Priesendorf.
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Beim leckeren Bier lässt es sich gut aushalten.
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Aber leider muss ich auch mal wieder weiter… Mühlendorf wartet.
Kurz vor Mühlendorf bin ich noch an einer Furt gescheitert. Für ein Bad war es aber dann doch zu kühl.
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Der innere Schweinehund sagt mir ich sollte mein Rad falten und um 21:06 Uhr in Mühlendorf in den Bus steigen.
Ich glaube ich mach das, dafür habe ich doch das kleine Rad…
Lieber gemütlich hier ausklingen lassen. 🙂
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Bus und S-Bahn hat noch prima geklappt.




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