Archiv für September, 2013

25
Sep
13

Zentbechhofen – Stiebarlimbach

Schön war es heute nicht. Zumindest nicht so schön wie gestern. Zum Laufen hat’s aber gereicht.
In Adelsdorf bin ich zur Wanderung w015 gestartet. Erst ging’s zum Keller der Brauerei Fischer:
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Danach noch nach Stiebarlimbach zum Roppelt Keller:
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Am Samstag den 26.10. ist hier Bockbierfest – mir war ein Roppelt – Bock bisher unbekannt, aber ich kann ja nicht alles kennen.
Hoffentlich habe ich an dem Tag sowieso keine Zeit. Dann kann ich den Bock evtl. danach geruhsamer probieren. 😉

24
Sep
13

Doch noch mal auf’m Keller

Nachdem wir direkt aus Samos in den Frühwinter kamen, dachte ich schon an die lange Durststrecke bis Mai, in der das Wetter nicht mehr besser wird.
Zum Glück waren die zwei Wochen schnell vorbei und jetzt ist wieder Kellerwetter. Wenn das ganze auch ein wenig unterkühlt daherkommt ist es doch besser als nichts.
Die Keller in Hallerndorf haben auch noch durchgehalten. Wie lange noch? Mal schauen.
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Es wird wohl nur noch bis zum Wochenende Betrieb sein.
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Nachtrag vom 29.09.2013:
Heute war am Rittmayer Garten-Keller und beim Lieberth Dorfkeller Kellerschluß.

15
Sep
13

Kaltenbrunn – Seßlach – Heilgersdorf

Seßlach, ja Seßlach ist für mich mit leichter bis mäßiger Gänsehaut verbunden. Deshalb habe ich mich auch 16 Jahre nicht mehr hin getraut.
Damals war unser Besuch nur kurz. Radfahr-ungeübt, nach 4 Wochen Urlaub und Jet-lag starteten wir ab Eggolsheim mit dem Rad und waren schon platt als wir ankamen – ich zumindest.
Die Rückfahrt war für mich der Horror. Der Zwischenstopp Mürsbach ging ja noch und irgendwie bin ich dann auch nach Bamberg gekommen. Die weitere Fahrt am Kanalradweg war aber schrecklich. Die Beine funktionierten einfach nicht mehr. Selbst im Windschatten fahren hat nicht mehr geholfen… Egal, ich hab’s offensichtlich überlebt ;-).

Heute, bei wunderschönem Dauerregen machte ich mich auf nach Heilgersdorf zur Brauerei Scharpf.
Kaltenbrunn

Entwickelt hat sich die tatsächliche Tour erst im Zug. Da ich aufgrund der für Wanderer ungeeigneten Öffnungszeiten des „Bräustübla“ der Brauerei Schleicher in Kaltenbrunn (Fr und Sa ab 17 Uhr offen und So von 14-17 Uhr geschlossen) dort schon einige Wochen nicht mehr war und der Weg von Kaltenbrunn nach Heilgersdorf recht schön ist (und von mir selten gewandert wird), nahm ich diese Route von Ebern aus in Angriff. Leider hörte der Regen nicht auf. Erst ca. um 15 Uhr war’s zumindest von oben nicht mehr so feucht. Da kam ich gerade am Christenstein kurz vor Heilgersdorf an.
am Christenstein
Vom Christenstein sind es nur noch gut 3 km nach Sesslach.
Dort fand ich dann auch gleich den Gasthof Reinwand und konnte das gute Kommunbräu probieren.
Sesslach - Reinwand

Der Weg nach Heilgersdorf war kürzer als erwartet, so dass ich noch reichlich Zeit dort für Speis und Trank hatte, bevor ich um ca. 18 Uhr nach Ebern zum Zug aufbrechen musste.

Heilgersdorf

Wirklich trocken bin ich an dem Tag nicht mehr geworden, aber dafür war die Wanderung schön und vor allem geruhsam. Mit anderen Leuten, die zu Fuß gehen, muss man in dieser Gegend glücklicherweise nicht rechnen – schon gar nicht bei diesem scheußlichen Wetter… Jetzt, da ich weiß, dass Sesslach gar nicht so schlimm und anstrengend zu erreichen ist 😉 werde ich wohl wieder öfters vorbeischauen. Von Heilgersdorf aus ist es ja wirklich nur ein Katzensprung.

Insgesamt war es schon eine eher weite Wanderung – aufgrund der tollen Aussichten vom Weg sollte man aber schönes Wetter bevorzugen… ;-).

15
Sep
13

Zum Välta

Gerade aus dem Urlaub zurück empfängt uns ein derart mieses Wetter, dass wir am liebsten gleich wieder weg wären.
Aber wir machen das Beste daraus und sind gestern von Hallstadt nach Dörfleins zur Brauerei Eichhorn, dann weiter über den Wald nach Appendorf „Zum Välta“ gewandert.
An den Gerüchten über ein Ende der Bautätigkeit dort, die von der sonst eigentlich gut informierten Seite www.german-breweries.com/news.htm am 25.08.13 gestreut wurden, ist zum Glück nichts dran. Edmund erfreut sich bester Gesundheit und solange das so bleibt, wird auch gebraut.
Von Appendorf wanderten wir noch nach Baunach zum Bahnhof, natürlich nicht ohne noch schnell bei der ehemaligen Brauerei Sippel ein leckeres Appetitsbrot zu verdrücken.




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